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Warum wir zögern
Was im Kopf passiert, bevor jemand etwas nicht tut: Angst vor dem Fehler, Angst vor dem Urteil der anderen, die stille Bequemlichkeit des Gewohnten. Ohne Psychologie-Vorlesung — an Situationen, die jeder im Saal kennt.
>_ Format 01 · Keynote
Der Vortrag für Kongresse, Galas, Kick-offs und Vertriebstagungen: 45 bis 90 Minuten, nach denen dein Publikum nicht nur berührt ist, sondern weiss, was es als Erstes anders macht.
01 — Der Bogen des Vortrags
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Was im Kopf passiert, bevor jemand etwas nicht tut: Angst vor dem Fehler, Angst vor dem Urteil der anderen, die stille Bequemlichkeit des Gewohnten. Ohne Psychologie-Vorlesung — an Situationen, die jeder im Saal kennt.
02
Der Moment, in dem der Zweifel kleiner wird als der Wille. Woran man ihn erkennt, wie man ihn selbst herbeiführt — und warum er nichts mit Willenskraft zu tun hat, sondern mit der ersten kleinen Handlung.
03
Der Teil, den die meisten Vorträge auslassen: Was dein Publikum am Montagmorgen konkret als Erstes tut. Jeder verlässt den Saal mit einer Sache, die er sich selbst zugesagt hat.
02 — Der Rahmen
Damit du im Programm planen kannst, bevor wir überhaupt telefoniert haben: die Eckdaten des Vortrags auf einen Blick. Alles davon ist im Briefinggespräch verhandelbar — bis auf die freie Bühne.

03 — Minute für Minute
Kein Aufwärmen, kein Lebenslauf. Der Einstieg reisst den Saal aus dem Programm-Modus heraus.
Gemeinsame Diagnose: Was hält uns fest? Hier erkennt sich das Publikum wieder — und wird ehrlich.
Der Kern des Vortrags: was den Umschwung auslöst, an echten Situationen durchgespielt statt behauptet.
Der Transfer in euren Anlass: eure Ziele, eure Sprache, eure nächste Woche.
Jeder im Saal legt eine konkrete erste Handlung fest. Das ist der Punkt, an dem aus dem Vortrag Umsetzung wird.
03 / Der Anspruch
Ein Vortragist erst gut,wenn am Montagetwas anders ist.
Stimmungsbild: Redner als Silhouette im Scheinwerferkegel. Generiert, keine reale Veranstaltung.
04 — Für eure Regie und Technik
Position
Standard
Alternative
Priorität
Headset bevorzugt, damit die Hände frei bleiben und die Bewegung auf der Bühne funktioniert.
Freie, begehbare Fläche ohne Pult. Der Vortrag lebt davon, dass er nicht hinter Möbeln stattfindet.
Treppe oder Rampe von der Bühne in den Saal — es wird ins Publikum gegangen.
Führungslicht auf der Bühne, Saal nicht komplett abgedunkelt: Blickkontakt ist Teil des Vortrags.
Saalbeschallung mit Soundcheck spätestens 60 Minuten vor Beginn.
Beamer oder LED-Wand für wenige Bilder. Der Vortrag funktioniert vollständig auch ohne Projektion.
Der gebuchte Slot plus 15 Minuten Puffer davor für Technik und Ankommen.
Anreise am Vortag bei Auftritten vor 11 Uhr oder mehr als 300 km Entfernung.
Ein ruhiger Raum für 30 Minuten Vorbereitung direkt vor dem Auftritt.
Mitschnitt für interne Zwecke nach Absprache möglich, Veröffentlichung nach schriftlicher Freigabe.
Dieser Rider ist ein branchenüblicher Vorschlag, damit eure Technik sofort planen kann. Die verbindliche Fassung für euren Anlass stimmen wir im Briefinggespräch ab.
05 — Die Welt, in der dieser Vortrag stattfindet





06 — Zur Keynote
07 — Der nächste Schritt